Hallo zusammen!
Es freut mich, dass ihr wieder dabei seid. Im heutigen Blogeintrag werde ich zeigen, wie unser Essverhalten bei uns Zuhause ist. Natürlich ist das nicht bei allen so, aber auch die Dinge, welche ich von Freunden gehört habe sind alle ziemlich ähnlich. Ich werde euch meinen normalen Essensalltag an einem Wochenende zeigen, wenn ich nichts los habe.
Am Wochenende stehe ich um circa 8.45h auf und mache mir einen gemütlichen Morgen. Dann um etwa 11.30h brunchen wir mit der Familie, das heisst es gibt Zopf mit allmöglichen Brotaufstrichen, wie Honig, Nutella oder Konfitüre. Dazu gibt es ein Früchteteller und natürliche Fruchtsäfte, wie Apfelsaft oder Orangensaft. Beim Brunch machen wir manchmal noch Waffeln dazu, welche sehr lecker sind. Wir schneiden dazu dann noch Früchte, wie Erdbeeren, Äpfel und Bananen und zum Schluss kommt dann noch Ahornsirup drauf. Das ist dann zugleich das Mittagessen.

Am Nachmittag essen wir oftmals Früchte aber zwischendurch auch mal ein Schokoriegel oder sonstige Süsswaren.
Es gibt auch Tagen, an denen essen wir nichts am Mittag, weil wir an diesem Tag viel zu tun haben und nicht alle von der Familie zuhause sind. Dann essen wir einfach, was wir benötigen. Damit meine ich, wenn man noch vor hat, Sport zu machen, dann macht man sich eher Teigwaren oder Reis. Aber wenn der Rest der Familie den ganzen Tag in der Jogginghose rumsitzt, dann lohnt es sich nicht, einen grossen Wirbel um das Essen zu machen.
Es kommt ganz darauf an, wie wir unseren Tag verbringen. Es gibt Tage, an denen hat man einfach nicht so einen grossen Hunger, wie bei anderen Tagen. Wenn man viel los hat an dem Tag, dann gibt es bestenfalls eine Mahlzeit mit komplexen Kohlenhydraten. So ist der Hunger lange gestillt und man genügend Energie für die anstehenden Aufgaben.
Ausserdem wird Zuhause oftmals noch von den Eltern gekocht, das heisst das Essen ist sicher gesünder, wenn sie es kochen, als bei uns Jugendlichen 🙂 Bei ihnen muss praktisch immer Gemüse dabei sein. Was auch ehrlicherweise ist, eat your greens! Wenn wir alleine kochen würden, dann gäbe es sicher weniger oder sogar gar kein Gemüse.
Ich komme zum Schluss vom heutigen Blogeintrag. Ich hoffe ihr schaltet das nächste Mal wieder ein, da werde ich nämlich das Essverhalten in der Schule mit dem, von Zuhause vergleichen.
Das sind meine Quellen: Rezepteaufnahme | Pascal Kamber (pk-werbefotografie.ch)