Der Walzer
Der im 3/4 Takt getanzte Paartanz ist uns allen wahrscheinlich sehr bekannt. Durch sein festes Schrittmuster und der dabei vollzogener Drehung ist der Walzer sehr markant. Der Name „Walzer“ kommt vom Mittelhochdeutschen, denn „walzen“ wird mit „drehen“ übersetzt. Seine Entstehung fand im 18. Jahrhundert in Mitteleuropa statt und ist der älteste der modernen Gesellschaftstänzen. Daraus ist in Wien um den Anfang des 19. Jahrhunderts herum der Wiener Walzer entstanden, welcher in einem sehr hohen Tempo getanzt wird, dabei entspricht ein Takt etwa einer Sekunde. Zur gleichen Zeit hat ein anderer Stiel des Walzers, welcher aber halb so schnell ist wie der Wiener Walzer entwickelt, nämlich der langsame Walzer. Es gibt noch sehr viel mehr Tanzstile, die mit dem Walzer zusammenhängen, wie der Vals im Tango Argentino, Volkstanz (zu dem gehören der normale drei-viertel, fünf-viertel, acht-viertel und elf-viertel) und der Gesellschaftstanz. Der Walzer wird am meisten in Deutschland, Österreich und in der Schweiz getanzt, ist aber auch in anderen Ländern von Europa und Nord-/Südamerika bekannt. Ich selber habe oft mit meinem Vater Walzer getanzt, als mein Grossvater noch leidenschaftlich Musik gemacht hat und oft Walzer gespielt hat und mache es immer noch gerne.
Das wars auch schon wieder
Bis nächstes mal
Quellen: Walzer (Tanz) – Wikipedia
