{"id":99,"date":"2021-02-26T07:26:27","date_gmt":"2021-02-26T06:26:27","guid":{"rendered":"https:\/\/ksr-lu.ch\/stories\/?p=99"},"modified":"2021-05-12T21:00:52","modified_gmt":"2021-05-12T19:00:52","slug":"a-single-moment","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ksr-lu.ch\/stories\/2021\/02\/26\/a-single-moment\/","title":{"rendered":"A Single Moment"},"content":{"rendered":"\t\t<div data-elementor-type=\"wp-post\" data-elementor-id=\"99\" class=\"elementor elementor-99\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-inner\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-section-wrap\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-799ee857 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"799ee857\" data-element_type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-row\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-58e86593\" data-id=\"58e86593\" data-element_type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-column-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-f84c2d7 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"f84c2d7\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-text-editor elementor-clearfix\">\n\t\t\t\t<p><!-- wp:paragraph --><\/p>\n<p>Hey und willkommen zur\u00fcck <img role=\"img\" class=\"emoji\" alt=\"\ud83d\ude0a\" src=\"https:\/\/s.w.org\/images\/core\/emoji\/13.0.1\/svg\/1f60a.svg\"><\/p>\n<p><!-- \/wp:paragraph --><\/p>\n<p><!-- wp:paragraph --><\/p>\n<p>Heute gibt\u2019s eine weitere Kurzgeschichte, doch keine Normale! Wie ich in meinem allerersten Post hier erw\u00e4hnt habe, schreibe ich zurzeit an einem gr\u00f6sseren Projekt -einer Fantasy Story. Ich habe keine Ahnung, wo das noch hingeht, wir werden sehen. Jedenfalls liegt es mir sehr am Herzen, die Charaktere und ihre Geschichte richtig durchzuplanen und auf sie einzugehen. Leider kommt \u2013 oder wird kommen (ich habe es noch nicht zu Ende geschrieben)- die Story um Jackson und sein Leben ein wenig zu kurz. Und das, obwohl Jackson einer, wenn nicht sogar der Charakter ist, den ich am meisten mag. Doch da ich nicht aus seiner Sicht schreiben werde, habe ich das jetzt einfach mal gemacht. Ich werde in dieser Kurzgeschichte auf einen wichtigen Wendepunkt in seinem Leben eingehen. Ich habe das Ganze ein wenig vereinfacht und umgeschrieben, da ich bezweifle, dass man alles verstehen w\u00fcrde (ich schreibe eben mit Begriffen, die ich selbst erfunden habe; es ist eben Fantasy und deswegen ja\u2026). Das tut aber eigentlich nichts zur Sache.<\/p>\n<p><!-- \/wp:paragraph --><\/p>\n<p><!-- wp:paragraph --><\/p>\n<p>Ach, und nur so als Vorwarnung: Es k\u00f6nnte kitschig werden (liegt das daran, dass ich gerade ein echt kitschiges Buch \u00fcber Liebe auf den ersten Blick lese? Vielleicht\u2026)! Ach ja, und falls ihr beim Lesen gerne Musik h\u00f6rt: Ich bin vor zwei Tagen \u00fcber dieses <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=ZnOAK04tJhc\" target=\"_blank\">Lied<\/a> gestolpert und was soll ich sagen\u2026 Ich finde einfach, dass es ziemlich gut zu Jackson und diesem einen Moment passt, deswegen h\u00f6rt gerne mal rein.<\/p>\n<p><!-- \/wp:paragraph --><\/p>\n<p><!-- wp:paragraph --><\/p>\n<p>Wir sehen uns dann in einer Woche aufs Neue<\/p>\n<p><!-- \/wp:paragraph --><\/p>\n<p><!-- wp:paragraph --><\/p>\n<p>Eure Robyn \ud83d\ude42 <\/p>\n<p><br><\/p>\n<p><br><\/p>\n<p><!-- \/wp:paragraph --><\/p>\n<p><!-- wp:paragraph --><\/p>\n<p>Es war dieser eine Augenblick, der alles ver\u00e4nderte. Ich wusste, dass es kitschig klang und wenn ich jetzt zur\u00fcckblickte, dann verstand ich mich selbst nicht. Ich hatte nie an Liebe auf den ersten Blick geglaubt, doch als ich ihn sah, war ich mir sicher, dass ich den Rest meines Lebens mit ihm verbringen w\u00fcrde. Und das war ein Problem. Denn wenn ich damals schon gewusst h\u00e4tte, wer Caleb wirklich war, dann h\u00e4tte ich vielleicht nicht so f\u00fcr ihn empfunden. Jedenfalls nicht sofort. Doch nun konnte ich nichts mehr daran \u00e4ndern, ich wollte es auch gar nicht. Mir war der Krieg um uns herum egal. Ich hatte meine Familie und mein Volk f\u00fcr ihn verraten. Ich hatte mein altes Leben weggeworfen und war mit ihm durchgebrannt. Ich w\u00fcrde es jederzeit wieder tun, auch wenn das bedeutete, dass ich ein Verstossener war. Dass meine Familie nichts mehr mit mir zu tun haben wollte. Ich hatte mich in den Feind verliebt. Doch Caleb geh\u00f6rte zu mir und ich zu ihm. Bis zum Ende meines Lebens.<\/p>\n<p><!-- \/wp:paragraph --><\/p>\n<p><!-- wp:paragraph --><\/p>\n<p>Vielleicht sollte ich mich zuerst einmal vorstellen. Mein Name ist Jackson Ozera. Ich bin 25, der Mittlere von drei Br\u00fcdern und galt schon immer als das schwarze Schaf der Familie. Im Gegensatz zu allen anderen interessierte ich mich nicht f\u00fcr Politik und war da auch nicht t\u00e4tig. \u00c4usserlich \u00e4hnelte ich meinen Br\u00fcdern auch kein bisschen. W\u00e4hrend sie schwarzes Haar und kalte, blaue Augen hatten, strahlten meine freundlich und braunblonde Locken rahmten mein Gesicht ein. Zu Alexander und Zayne hatte ich eine gute Beziehung, auch wenn die beiden nicht sonderlich gut miteinander auskamen \u2013 keine Ahnung wieso. Alex war bereits verheiratet und Zayne\u2026 war vor Kurzem auf dem Weg dazu gewesen. Bei ihnen liefs. Ich dagegen hatte erst ein paar fl\u00fcchtige Freundinnen gehabt, bei mir liefs nicht.<\/p>\n<p><!-- \/wp:paragraph --><\/p>\n<p><!-- wp:paragraph --><\/p>\n<p>Zayne hatte mir schon viel von seinem besten Freund erz\u00e4hlt aber um ehrlich zu sein, hatte mich das nie sonderlich interessiert. Die beiden waren ein Herz und eine Seele und deswegen vermutete ich, dass dieser Caleb genauso wenig Humor wie Zayne haben musste \u2013 nichts gegen dich Zayne aber wir wissen beide, dass du und Alex Spiesser seid. Doch als ich mich ihm bei Gelegenheit \u2013 die beiden trainierten gerade und ich sollte Zayne was ausrichten \u2013 vorstellte, wusste ich selbst nicht, was mit mir los war. Ich brauchte erstmal eine halbe Minute, um meinen Blick von seiner durchtrainierten Brust, seinen starken Armen und seinem Six-Pack loszureissen. Ich wusste nicht, dass m\u00e4nnliche Oberk\u00f6rper mich so in ihren Bann ziehen konnten. Er sollte sich lieber sein Shirt wieder anziehen\u2026 &#8211; oder auch nicht, dieses Meisterwerk sollte man nicht verstecken m\u00fcssen. Als ich dann in sein Gesicht blickte, blieb mein Herz zuerst stehen, machte einen Salto und h\u00e4mmerte anschliessend wie verr\u00fcckt in meiner Brust. Seine Augen funkelten in einem tiefgr\u00fcndigen Gr\u00fcn unter seinen dichten Wimpern hervor. Er hatte sein schokobraunes Haar im Nacken zusammengebunden, wobei sich allerdings einige Str\u00e4hnen gel\u00f6st hatten, ihm in die Stirn fielen und sein perfektes Gesicht einrahmten. Seine Z\u00fcge waren makellos, sein Teint hatte eine gesunde, helle Farbe. Auf seinen vollen Lippen zeichnete sich ein verschmitztes Grinsen ab, als er bemerkte, dass ich ihn anstarrte. Ich biss mir verlegen auf die Unterlippe und l\u00e4chelte. Wow, wann hatte ich mich das letzte Mal so benommen? Leise lachend streifte er sich sein Shirt \u00fcber \u2013 wie schade \u2013 und streckte mir die Hand hin. \u00abIch bin Caleb, und du musst Jackson sein\u00bb, stellte er fest. Und obwohl es keine Frage war antwortete ich mit einem heiseren <em>Ja <\/em>und ergriff seine Hand. Es f\u00fchlte sich gut an, ein wohliger Schauer lief meinen R\u00fccken hinunter. Ich versank in seinen Augen und merkte viel zu sp\u00e4t, dass ich seine Hand loslassen sollte. Er schmunzelte, als er sie mir sanft entzog und seine Arme vor der Brust verschr\u00e4nkte. Ich zog meine Hand rasch zur\u00fcck und wurde ein wenig rot. Okey, vielleicht wurde ich auch knallrot. Um davon abzulenken sagte ich rasch: \u00abIch muss mit Zayne sprechen.\u00bb Na toll Jackson, das war definit der falsche Weg, um einen Schritt in <em>diese <\/em>Richtung zu machen. Ich schaute angestrengt an Caleb vorbei und suchte das Feld nach meinem kleinen Bruder ab. \u00abDer ist nicht mehr hier, sein anderer Bruder hat ihn zu sich bestellt.\u00bb Ich verdrehte genervt die Augen. Da musste man f\u00fcr Alex schon den Laufburschen spielen und dann war es am Ende nicht einmal von N\u00f6ten gewesen, weil er ihn eh schon informiert hatte. \u00abDu wirst wohl Vorliebe mit mir nehmen m\u00fcssen\u00bb, Caleb grinste und band sich die Haare neu. Ich schaute dem faszinierenden Spiel seiner Armmuskeln zu: \u00abDamit kann ich gut leben.\u00bb Warte, hatte ich das gerade laut gesagt? Um nicht all zu d\u00fcmmlich zu wirken, grinste ich ihn an. Er erwiderte mein Grinsen und forderte mich mit einem Kopfnicken zu einem Spaziergang auf. Aufgeregt ging ich neben ihm her \u2013 konnte bitte jemandem meinem Herz sagen, es solle aufh\u00f6ren, so laut zu schlagen? Ich betrachtete ihn aus den Augenwinkeln. Im Nachhinein war ich mir sicher, dass er es bemerkt hatte, denn auf seinen Lippen zeichnete sich ein Schmunzeln ab. Caleb ging gem\u00e4chlich weiter. \u00abSag mir Jackson: Wie kann es sein, dass wir uns noch nie begegnet sind?\u00bb H\u00f6rte ich da einen Hauch Bedauern in seiner Stimme? Ich l\u00e4chelte. Wie das zwischen uns wohl weitergehen w\u00fcrde?<\/p>\n<p><!-- \/wp:paragraph --><\/p>\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hey und willkommen zur\u00fcck Heute gibt\u2019s eine weitere Kurzgeschichte, doch keine Normale! Wie ich in meinem allerersten Post hier erw\u00e4hnt habe, schreibe ich zurzeit an einem gr\u00f6sseren Projekt -einer Fantasy Story. Ich habe keine Ahnung, wo das noch hingeht, wir werden sehen. 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