{"id":525,"date":"2023-07-25T17:42:16","date_gmt":"2023-07-25T15:42:16","guid":{"rendered":"https:\/\/ksr-lu.ch\/jahresberichte\/?page_id=525"},"modified":"2025-08-31T17:03:43","modified_gmt":"2025-08-31T15:03:43","slug":"verabschiedungen-2","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/ksr-lu.ch\/jahresbericht24-25\/verabschiedungen-2\/","title":{"rendered":"Verabschiedungen"},"content":{"rendered":"\n<p>Annette Studer<br>Rektorin<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-vivid-red-color has-text-color has-medium-font-size\"><strong>Schulkommission<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dr. Letizia Ineichen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright size-large is-resized\"><img src=\"http:\/\/ksr-lu.ch\/jahresbericht24-25\/wp-content\/uploads\/sites\/200\/2025\/08\/Letizia-A.-Ineichen_Foto-683x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2165\" width=\"342\" height=\"512\" srcset=\"https:\/\/ksr-lu.ch\/jahresbericht24-25\/wp-content\/uploads\/sites\/200\/2025\/08\/Letizia-A.-Ineichen_Foto-683x1024.jpg 683w, https:\/\/ksr-lu.ch\/jahresbericht24-25\/wp-content\/uploads\/sites\/200\/2025\/08\/Letizia-A.-Ineichen_Foto-200x300.jpg 200w, https:\/\/ksr-lu.ch\/jahresbericht24-25\/wp-content\/uploads\/sites\/200\/2025\/08\/Letizia-A.-Ineichen_Foto-768x1152.jpg 768w, https:\/\/ksr-lu.ch\/jahresbericht24-25\/wp-content\/uploads\/sites\/200\/2025\/08\/Letizia-A.-Ineichen_Foto-1024x1536.jpg 1024w, https:\/\/ksr-lu.ch\/jahresbericht24-25\/wp-content\/uploads\/sites\/200\/2025\/08\/Letizia-A.-Ineichen_Foto.jpg 1365w\" sizes=\"(max-width: 342px) 100vw, 342px\" \/><figcaption>Dr. Letizia Ineichen<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Letizia Ineichen trat zu Beginn des Schuljahres 2017\/18 in unsere Schulkommission ein und \u00fcbernahm im Sommer 2019 deren Pr\u00e4sidium. Seither leitete sie die sechsk\u00f6pfige Schulkommission engagiert, kompe-tent und umsichtig.<br>Letizia Ineichen ist eine eindr\u00fcckliche Powerfrau: Als Dozentin der P\u00e4dagogischen Hochschule Luzern, Schulmusikerin und ehemalige Lehrperson der Kantonsschule Seetal ist sie mit dem luzernischen Bil-dungswesen und den Herausforderungen der Gymnasialbildung bestens vertraut. Dank ihrer intensiven politischen Aktivit\u00e4t und Vernetzung \u2013 sie hatte von 2015 bis 2020 das Vizepr\u00e4sidium der CVP Stadt Lu-zern inne \u2013 konnte sie unsere Schule auch in politischen Belangen bestens beraten und unterst\u00fctzen. W\u00e4hrend ihrer T\u00e4tigkeit in unserer Schulkommission erwarb sie noch ein Doktorat in Musikp\u00e4dagogik und wurde im November 2020 zur Leiterin Kultur und Sport der Stadt Luzern gew\u00e4hlt. Dieses verantwor-tungsvolle Amt \u00fcbte sie bis Dezember 2024 aus. Ihre vielseitigen T\u00e4tigkeiten und Kompetenzen waren f\u00fcr unsere Schulkommission sehr wertvoll, denn Letizia Ineichen brachte ihr fundiertes p\u00e4dagogisches, politisches und organisationales Know-how stets zu Gunsten der KSR ein.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Schulkommission trifft sich jeweils zu vier Sitzungen im Jahr. Unter Letizia Ineichens Leitung setzte sie sich neben der Strategie der Gymnasialbildung mit aktuellen Themen wie der Digitalisierung im Bil-dungswesen, dem schulischen Umgang mit k\u00fcnstlicher Intelligenz, den zunehmenden psychischen Belas-tungen bei Jugendlichen und diversen rechtlichen Fragen auseinander. Ausserdem nahm die Schulkom-mission im Schuljahr 2021\/22 an der externen Schulevaluation der KSR durch die ZEMCES teil und analy-sierte zusammen mit der Schulleitung stets auch die Ergebnisse diverser Umfragen wie zum Beispiel der standardisierten Befragungen von Ehemaligen sowie Absolventinnen und Absolventen.<\/p>\n\n\n\n<p>Letizia Ineichen beteiligte sich auch an diversen Anstellungs- und \u00dcberf\u00fchrungsverfahren von Prorekto-rinnen und Prorektoren sowie Lehrpersonen. Trotz ihrer hohen Arbeitsbelastung war sie stets eine treue und interessierte Besucherin von Schulanl\u00e4ssen wie Konzert- und Theaterauff\u00fchrungen oder Maturafei-ern. W\u00e4hrend des schwierigen Corona-Jahres, als wir die Maturafeier 2020 wegen der strengen Hygie-nevorschriften zweifach und gestaffelt durchf\u00fchren mussten, sprang sie dankenswerterweise sogar als Maturarednerin ein.<\/p>\n\n\n\n<p>Kurzum: Letizia Ineichen war in allen Belangen eine \u00e4usserst engagierte Schulkommissionspr\u00e4sidentin und wir lassen sie daher nur ungern ziehen. Aber seit Februar 2025 ist sie Prorektorin Ausbildung an der P\u00e4dagogischen Hochschule Graub\u00fcnden und muss ihr Amt an der KSR daher aus beruflichen Gr\u00fcnden niederlegen. Wir danken ihr von Herzen f\u00fcr ihren grossen Einsatz f\u00fcr unsere Schule und w\u00fcnschen ihr f\u00fcr ihren weiteren beruflichen und privaten Weg alles Gute!<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dr. Patrick Brigger<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Patrick Brigger war seit Juni 2014 Mitglied unserer Schulkommission und bestimmte deren Geschicke elf Jahre lang beherzt und kompetent mit. Dabei kam ihm nat\u00fcrlich zugute, dass er die KSR als Sch\u00fcler von 1980 bis 1986 durchlaufen und offenbar in guter Erinnerung behalten hatte, denn er schickte sp\u00e4ter auch seine drei S\u00f6hne Yanick, Philipp und Pascal zu uns an das Langzeitgymnasium.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach der Matura studierte Patrick Brigger an der EPFL Lausanne zuerst Electrical Engineering und dok-torierte in Computer Science. 1999 hat er die Firma getAbstract mitbegr\u00fcndet.<\/p>\n\n\n\n<p>Als Unternehmer, Informatiker, Vater und ehemaliger Absolvent konnte Patrick Brigger eine sehr viel-seitige Perspektive in unsere Schulkommission einbringen; dies tat er beherzt, kompetent und stets wohlwollend. Insbesondere bei Diskussionen um Themen der Digitalisierung waren seine Beitr\u00e4ge f\u00fcr uns \u00e4usserst wertvoll.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie Letizia Ineichen unterst\u00fctzte auch Patrick Brigger unsere Schule bei zahlreichen Anstellungsverfah-ren von Lehrpersonen und Schulleitungsmitgliedern. So war er zum Beispiel in der Findungskommission bei der Wahl der Rektorin Annette Studer und der Prorektorin Irene Gerber dabei. Neben Schulkommis-sionssitzungen und Wahlverfahren nahm Patrick Brigger auch immer an den Besuchsnachmittagen bei diversen Fachschaften teil. Seine wertsch\u00e4tzenden Feedbacks zu den von ihm besuchten Unterrichtslek-tionen sowie sein lebhaftes Interesse nicht nur am Unterricht, sondern generell an unserem Schulleben und unserer Schulgemeinschaft wurden allseits gesch\u00e4tzt.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr sein eindr\u00fcckliches Engagement f\u00fcr die KSR danken wir Patrick Brigger von Herzen! Nachdem nun alle seine S\u00f6hne die Matura gemacht haben, verstehen wir, dass er sich nach mehr als zehn Jahren aus der Schulkommission zur\u00fcckzieht. Wir hoffen jedoch, dass er unserer Schule weiterhin verbunden bleibt und wir ihn ab und zu an Konzerten, Jubil\u00e4umsveranstaltungen oder Ehemaligenanl\u00e4ssen willkommen heissen d\u00fcrfen!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-vivid-red-color has-text-color has-medium-font-size\"><strong>Lehrpersonen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Samanta Blaschi<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Samanta Blaschi trat auf das Schuljahr 2024\/25 hin der Kantonsschule Reussb\u00fchl Luzern bei, wo sie ein Teilpensum Italienisch unterrichten konnte. Sie hatte im Juli 2023 an der Universit\u00e4t Basel den Masterabschluss mit Englisch im Hauptfach und Italienisch im Nebenfach erlangt und im Fr\u00fchling 2024 an der Fachhochschule Nordwestschweiz das Lehrdiplom f\u00fcr die Sekundarstufe II f\u00fcr beide F\u00e4cher erhalten. Wir bedauern es sehr, dass Samanta Blaschi unsere Schule wieder verl\u00e4sst, denn sie verstand es hervorragend, mit viel Empathie, aber dennoch Leistung einfordernd, auf die Lernenden einzugehen und ihr Fach mit Begeisterung zu unterrichten. Auf das neue Schuljahr 2025\/26 hin hat Samanta Blaschi eine Stelle an einer Kantonsschule in ihrem Heimatkanton Aargau gefunden, wo sie beide ihre F\u00e4cher, Englisch und Italienisch, in einem ihrem Wunsch entsprechenden, h\u00f6heren Pensum unterrichten kann. Wir w\u00fcnschen ihr auf ihrem weiteren beruflichen und privaten Lebensweg alles Gute!<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Daniel Seitz<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Nach seiner T\u00e4tigkeit an der Schweizer Schule in Mexiko f\u00fchrte sein Weg Daniel Seitz im August 2023 zu uns an die KSR, wo er w\u00e4hrend zwei Jahren die F\u00e4cher Sport Herren, Wahlpflichtfach Basketball sowie Naturwissenschaft und Technik in der zweiten Klasse unterrichtete. In der Fachschaft Sport war Daniel Seitz in verschiedenen Bereichen sehr engagiert \u2013 etwa als Vertreter der KSR in der kantonalen Arbeitsgruppe zur Entwicklung eines potenziellen neuen Schwerpunktfachs oder im Organisationskomitee f\u00fcr den Sporttag der Oberstufe. Auch bei sportlichen Anl\u00e4ssen \u00fcbernahm er Verantwortung, zum Beispiel bei der Betreuung des Damen-Fussballteams am kantonalen Mittelschulspielturnier.<\/p>\n\n\n\n<p>Neben dem regul\u00e4ren Unterricht begleitete Daniel Seitz Schulreisen, beteiligte sich an Studienwochen \u2013 unter anderem beim Orientierungslauf in den ersten Klassen \u2013, war in die Betreuung von Maturaarbeiten eingebunden und unterst\u00fctzte das Sportlehrpersonen-Team bei der Veranstaltung <em>Tanz am Mittag<\/em>. Daniel Seitz brachte sich an unserer Schule mit sehr positiven Eigenschaften wie Pflichtbewusstsein, vielseitigem Interesse und einer gewissenhaften Arbeitsweise ein. Seine diskussionsfreudige und ehrliche Art pr\u00e4gte den kollegialen Austausch im Team und seine Hilfsbereitschaft war in verschiedenen Situationen sp\u00fcrbar.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir danken Daniel Seitz f\u00fcr seinen Einsatz an der KSR in den vergangenen zwei Jahren und w\u00fcnschen ihm f\u00fcr seinen weiteren beruflichen und pers\u00f6nlichen Weg alles Gute und viel Erfolg in seinem neuen Wirkungsfeld in Z\u00fcrich.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mark Eggimann<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>32 Jahre nach seiner Matura an der KSR kehrte Mark Eggimann im August 2022 wieder an unsere Schule zur\u00fcck. In der Zwischenzeit hatte er an der ETH ein Informatikstudium absolviert, 14 Jahre in der Privatwirtschaft gearbeitet und einen Master in Data Science an der Hochschule Luzern in Angriff genommen. Als Informatiklehrer war Mark Eggimann ein Quereinsteiger. Seine Erfahrung mit Coaching und Schulungen in der Privatwirtschaft sowie seine grosse Empathie erlaubten es ihm jedoch, sich schnell und fundiert in die neuen Aufgaben einzuarbeiten. Fachlich war er dank seines Informatikstudiums bestens aufgestellt, wenn es darum ging, die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler in das Programmieren oder in Themen wie Algorithmen, Codierung und Verschl\u00fcsselung oder Computersysteme einzuf\u00fchren. Daneben konnte er seinen Fachkollegen auch wichtige Impulse f\u00fcr die Entwicklung des neuen Erg\u00e4nzungsfachs Informatik liefern. Generell war Mark Eggimann aufgrund seines umfassenden fachlichen Know-hows, seiner Hilfsbereitschaft und Unkompliziertheit in der Fachschaft Informatik rasch ein gut integrierter, gern gesehener Kollege.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch seine Klassen sch\u00e4tzten ihn sehr, denn in seinem Unterricht war stets deutlich sp\u00fcrbar, wie sehr ihm daran gelegen war, dass sich alle Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler sicher f\u00fchlen, dass sie den Stoff begreifen, Fortschritte machen und sich weiterentwickeln k\u00f6nnen. Seine konsequent f\u00f6rderorientierte Haltung und sein Eingehen auf die individuellen Bed\u00fcrfnisse der Lernenden f\u00fchrten zu einem durchwegs angenehmen, wertsch\u00e4tzenden Lernklima mit beeindruckend hoher Aktivit\u00e4t der Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler.<\/p>\n\n\n\n<p>Neben seinen privatwirtschaftlichen Mandaten, dem Masterstudium und der Aufgabe als alleinerziehender Vater war Mark Eggimanns Arbeitsbelastung w\u00e4hrend den letzten drei Jahren konstant hoch. Daher ist es verst\u00e4ndlich, dass es ihn nach dem eigenen Masterabschluss und der Matura seiner Tochter nun in die Ferne und den warmen S\u00fcden zieht, wo er das Leben als sogenannter digitaler Nomade etwas entspannter und genussreicher angehen m\u00f6chte. Wir bedauern seinen Abgang von der KSR, w\u00fcnschen ihm aber von Herzen alles Gute sowie pers\u00f6nliche und berufliche Erf\u00fcllung!<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dr. Rudolf Pletzer<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft size-large is-resized\"><img src=\"http:\/\/ksr-lu.ch\/jahresbericht24-25\/wp-content\/uploads\/sites\/200\/2025\/08\/4L3A8748_WEB-683x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2144\" width=\"342\" height=\"512\" srcset=\"https:\/\/ksr-lu.ch\/jahresbericht24-25\/wp-content\/uploads\/sites\/200\/2025\/08\/4L3A8748_WEB-683x1024.jpg 683w, https:\/\/ksr-lu.ch\/jahresbericht24-25\/wp-content\/uploads\/sites\/200\/2025\/08\/4L3A8748_WEB-200x300.jpg 200w, https:\/\/ksr-lu.ch\/jahresbericht24-25\/wp-content\/uploads\/sites\/200\/2025\/08\/4L3A8748_WEB-768x1152.jpg 768w, https:\/\/ksr-lu.ch\/jahresbericht24-25\/wp-content\/uploads\/sites\/200\/2025\/08\/4L3A8748_WEB-1024x1536.jpg 1024w, https:\/\/ksr-lu.ch\/jahresbericht24-25\/wp-content\/uploads\/sites\/200\/2025\/08\/4L3A8748_WEB.jpg 1365w\" sizes=\"(max-width: 342px) 100vw, 342px\" \/><figcaption>Rudolf Pletzer<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Rudolf Pletzer fand seine Berufung zum Lehrerberuf erst, nachdem er als promovierter Chemiker zuerst eine Karriere in der Privatwirtschaft und als Berater mit einer eigenen Firma gemacht hatte. Seine Lehrerlaufbahn f\u00fchrte ihn von der Kantonsschule Solothurn \u00fcber die Kantonsschule Alpenquai im Jahr 2013\/14 an die KSR. F\u00fcr uns war es ein Gl\u00fcck, mit Rudolf Pletzer einen so engagierten, charismatischen und stets ein Vollpensum unterrichtenden Kollegen zu gewinnen. Auch f\u00fcr die Fachschaft Chemie war er eine Bereicherung, \u00fcbernahm er doch schon bald deren Vorstand und schweisste die Fachschaft stark zusammen.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine tragende Rolle \u00fcbernahm Rudolf Pletzer in diversen weiteren Bereichen, so zum Beispiel bei der Einf\u00fchrung der Notebook-Klassen ab dem Schuljahr 2015\/16: Er war Mitglied unseres ICT-Teams und der Arbeitsgruppe <em>Bring your own device<\/em> (BYOD) und sehr initiativ bei der Arbeit mit Laptops, digitalen Skripten, Chemie-Apps und der Einf\u00fchrung von OneDrive und OneNote. Ein zielorientierter, mit gutem didaktischem Material angereicherter Notebook-Unterricht war ihm wichtig. Entsprechend bem\u00fchte er sich stets, innovative didaktische Medien zu produzieren, und erteilte auch Kolleginnen und Kollegen Weiterbildungen im Bereich digitales Lernen.<\/p>\n\n\n\n<p>Seine besondere Herzensangelegenheit bestand jedoch darin, die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler f\u00fcr die Chemie und die Naturwissenschaften generell zu begeistern und diese nicht nur stofflich, sondern auch im gesellschaftlichen Kontext zu vermitteln. So bem\u00fchte er sich stets um eine verst\u00e4rkte Zusammenarbeit der MINT-F\u00e4cher, zum Beispiel im Rahmen der Studienwoche <em>Licence to Science<\/em>, die er auf Stufe dritte Klassen entwickeln half.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch an der Entwicklung des neuen Fachs Naturwissenschaften und Technik, welches Inhalte aus den Gebieten der Chemie, Physik und Technik vereinigt, war Rudolf Pletzer aktiv beteiligt. Zusammen mit Fachkollegen und unseren Assistentinnen entwickelte er an mehreren Fachschaftstagen Experimentiermaterial, Versuchsanleitungen und Laborausr\u00fcstung f\u00fcr das neue Naturwissenschaftszimmer 221, damit die Zweitkl\u00e4sslerinnen und Zweitkl\u00e4ssler in den Halbklassenpraktika ganz konkret in die Faszination der Naturwissenschaften eintauchen k\u00f6nnen. Vertieftes Eintauchen in die Chemie erm\u00f6glichte er zudem als kompetenter Betreuer vieler Maturaarbeiten, von denen diverse beachtliche Erfolge bei <em>Fokus Maturaarbeit<\/em> und <em>Schweizer Jugend<\/em> forscht erzielten. Auch im Rahmen unseres Begabungsf\u00f6rderungsprojektes trieb Rudolf Pletzer interessierte Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler zu besonderen Anstrengungen an, zum Beispiel in seinem Workshop zum 3D-Druck. Auf seine Initiative schafften wir nicht nur einen 3D-Drucker, sondern auch ein sogenanntes Alpha-Spektrometer an. Zwar strapazierten er und die Fachschaft Chemie mit solchen Anschaffungen unser Schulbudget etwas arg, aber mit ihrem vielf\u00e4ltigen Engagement trugen sie auch wesentlich dazu bei, dass wir im Mai 2025 f\u00fcr die KSR das MINT-Label entgegennehmen durften.<\/p>\n\n\n\n<p>Rudolf Pletzer war aber nicht nur Chemiker und Naturwissenschaftler, sondern wirkte an der KSR bis zum Schluss auch als beliebter Klassenlehrer. Er war ein P\u00e4dagoge mit Herzblut und die Begleitung und ganzheitliche F\u00f6rderung der Jugendlichen auf ihrem Weg zum Erwachsenwerden war ihm wichtig. Sein Know-how als Klassenlehrer gab er deshalb auch regelm\u00e4ssig in den Klassenlehrer-Kursen der P\u00e4dagogischen Hochschule Luzern weiter.<\/p>\n\n\n\n<p>Es \u00fcberrascht nicht, dass Rudolf Pletzers Tatendrang \u00fcber das offizielle Pensionierungsalter von 65 Jahren anhielt: Auch in den letzten beiden Jahren unterrichtete er fast noch ein Vollpensum, half das neue modulare Erg\u00e4nzungsfach-Modell etablieren und f\u00fchrte seine letzte Schwerpunktfachklasse im Juni 2025 erfolgreich zur Matura. Nun lassen wir Rudolf Pletzer mit 67 Jahren aber verdientermassen ziehen, auch wenn er sich kaum in einen Ruhestand begeben d\u00fcrfte. Vielmehr locken ihn als Hochseesegler die Weltmeere. Wir danken ihm f\u00fcr sein kompetentes Wirken und seine liebensw\u00fcrdige Hilfsbereitschaft und w\u00fcnschen ihm g\u00fcnstigen Wind und Segel ahoi!<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dr. J\u00f6rg Donth<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft size-large is-resized\"><img src=\"http:\/\/ksr-lu.ch\/jahresbericht24-25\/wp-content\/uploads\/sites\/200\/2025\/08\/4L3A1556_WEB-683x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2142\" width=\"342\" height=\"512\" srcset=\"https:\/\/ksr-lu.ch\/jahresbericht24-25\/wp-content\/uploads\/sites\/200\/2025\/08\/4L3A1556_WEB-683x1024.jpg 683w, https:\/\/ksr-lu.ch\/jahresbericht24-25\/wp-content\/uploads\/sites\/200\/2025\/08\/4L3A1556_WEB-200x300.jpg 200w, https:\/\/ksr-lu.ch\/jahresbericht24-25\/wp-content\/uploads\/sites\/200\/2025\/08\/4L3A1556_WEB-768x1152.jpg 768w, https:\/\/ksr-lu.ch\/jahresbericht24-25\/wp-content\/uploads\/sites\/200\/2025\/08\/4L3A1556_WEB-1024x1536.jpg 1024w, https:\/\/ksr-lu.ch\/jahresbericht24-25\/wp-content\/uploads\/sites\/200\/2025\/08\/4L3A1556_WEB.jpg 1365w\" sizes=\"(max-width: 342px) 100vw, 342px\" \/><figcaption>J\u00f6rg Donth<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>J\u00f6rg Donth begann seinen beruflichen Werdegang in der damaligen DDR zuerst als Elektromonteur und studierte dann an der technischen Universit\u00e4t Chemnitz Physik und Mathematik und doktorierte. Nach dem Studium unterrichtete er f\u00fcnf Jahre an einer Spezialschule f\u00fcr mathematisch-naturwissenschaftliche Hochbegabung und weitere f\u00fcnf Jahre am Johann-Kepler-Gymnasium in Chemnitz. 2003 \u00fcbersiedelte er der Liebe und Familie wegen in die Schweiz und trat seine Stelle an unserer Schule an, wo er seither ein Vollpensum in Physik und Mathematik unterrichtete.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit J\u00f6rg Donth gewann die KSR einen sowohl fachlich-theoretisch als auch handwerklich-praktisch sehr versierten Kollegen, was nicht nur der Physiksammlung zugutekam. Das mehrj\u00e4hrige Unterrichten von Hochbegabten brachte es mit sich, dass J\u00f6rg Donth auch aus unseren Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern immer das Beste herauszuholen versuchte und sie insbesondere als Betreuer zahlreicher Maturaarbeiten zu H\u00f6chstleistungen und Erfolgen bei <em>Fokus Maturaarbeit<\/em> und <em>Schweizer Jugend<\/em> forscht animierte.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie seinem Kollegen Rudolf Pletzer war auch J\u00f6rg Donth die generelle F\u00f6rderung der MINT-F\u00e4cher ein grosses Anliegen: Er war zum Beispiel eine treibende Kraft beim Aufbau des Physikpraktikums der f\u00fcnften Klassen sowie auch beim Aufbau des Schienenfachs Natur und Technik. In dessen Rahmen begr\u00fcndete er 2012 den <em>Solarmobil-Wettbewerb<\/em>, bei dem unsere Zweitkl\u00e4sslerinnen und Zweitkl\u00e4ssler seither unter seiner Leitung originelle Rennmobile konstruierten. Auch an der Gr\u00fcndung des Studienwochenprojekts <em>Licence to Sciene<\/em> war J\u00f6rg Donth zusammen mit anderen MINT-Kolleginnen und -Kollegen massgeblich beteiligt.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Zentrum seines Schaffens stand sein Unterricht im Schwerpunkt- und Grundlagenfach Physik und in der Mathematik. Aufgrund seiner langj\u00e4hrigen Erfahrung verf\u00fcgte er \u00fcber ein riesiges, sowohl in die Breite als auch in die Tiefe gehendes stoffliches Know-how, das ihm erlaubte, in seinem Unterricht fachlich-logischen Zusammenh\u00e4ngen langfristig zu folgen und zahlreiche Querverbindungen zwischen Teilgebieten zu schlagen. Er war bis zum Schluss seiner Laufbahn stets bem\u00fcht, neue, passende Methoden auszuprobieren, effiziente und motivierende Unterrichtsmittel f\u00fcr seine Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler zu erarbeiten, auf ihre Lernsituationen zugeschnittene \u00dcbungen zu gestalten und die Nachhaltigkeit erarbeiteter Inhalte durch zyklische Wiederholungen und komplexe Aufgabenstellungen zu festigen. In diesem Sinne war er seinen Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern ein sehr zugewandter, verst\u00e4ndnisvoller und verl\u00e4sslicher P\u00e4dagoge. Er f\u00fchrte seinen Unterricht mit grosser Ruhe und Konzentration, die sich auch auf die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler \u00fcbertrug, und in seinen Klassen herrschte stets ein sehr wertsch\u00e4tzendes, wohlwollendes Unterrichtsklima.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr seine Kolleginnen und Kollegen war J\u00f6rg Donth ein gesch\u00e4tzter, kompetenter und hilfsbereiter Kollege. Gerne teilte er sein fundiertes Wissen mit anderen, insbesondere auch als langj\u00e4hriger Fachvorstand und Mentor mehrerer j\u00fcngerer Kolleginnen und Kollegen. J\u00f6rg Donth war zudem \u00fcber die Fachgrenzen hinaus gut vernetzt und engagiert, so zum Beispiel als Mitglied der ersten Stunde im <em>Forum <\/em>oder als Mitglied der Arbeitsgruppe <em>Klima<\/em>. Aufgrund seiner grossen Belesen- und Kulturbeflissenheit war er Kolleginnen und Kollegen aller Fachrichtungen ein interessanter Gespr\u00e4chspartner und ein gern gesehener Gast an schulischen und kulturellen Veranstaltungen. Solche bereicherte er bisweilen auch selbst, zum Beispiel mit einem astrophysischen Exkurs an einer unserer Weihnachtsfeiern.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach seiner Pensionierung wird J\u00f6rg Donth mehr Zeit haben, sich seinen vielf\u00e4ltigen Interessen wie dem Wandern, der Geologie, der Musik oder der Literatur zu widmen. Dies g\u00f6nnen wir ihm von Herzen und danken ihm f\u00fcr alles, was er f\u00fcr unsere Schule in den 22 Jahren seines Wirkens getan hat!&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Yves G\u00e4rtner<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft size-large is-resized\"><img src=\"http:\/\/ksr-lu.ch\/jahresbericht24-25\/wp-content\/uploads\/sites\/200\/2025\/08\/4L3A1674_WEB-683x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2143\" width=\"342\" height=\"512\" srcset=\"https:\/\/ksr-lu.ch\/jahresbericht24-25\/wp-content\/uploads\/sites\/200\/2025\/08\/4L3A1674_WEB-683x1024.jpg 683w, https:\/\/ksr-lu.ch\/jahresbericht24-25\/wp-content\/uploads\/sites\/200\/2025\/08\/4L3A1674_WEB-200x300.jpg 200w, https:\/\/ksr-lu.ch\/jahresbericht24-25\/wp-content\/uploads\/sites\/200\/2025\/08\/4L3A1674_WEB-768x1152.jpg 768w, https:\/\/ksr-lu.ch\/jahresbericht24-25\/wp-content\/uploads\/sites\/200\/2025\/08\/4L3A1674_WEB-1024x1536.jpg 1024w, https:\/\/ksr-lu.ch\/jahresbericht24-25\/wp-content\/uploads\/sites\/200\/2025\/08\/4L3A1674_WEB.jpg 1365w\" sizes=\"(max-width: 342px) 100vw, 342px\" \/><figcaption>Yves G\u00e4rtner<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Yves G\u00e4rtner hat sozusagen seine ganze Berufskarriere als Mathematiklehrer in den Dienst der KSR gestellt: Nach seinem Universit\u00e4tsabschluss und dem H\u00f6heren Lehramt an der Universit\u00e4t Z\u00fcrich und einigen k\u00fcrzeren Stellvertretungen an verschiedenen Kantonsschulen \u00fcbernahm er von 1998 bis Juli 2025 ein Vollpensum Mathematik im Grundlagen- und Schwerpunktfach und unterrichtete zeitweise auch Informatik.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei seinen Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern war Yves G\u00e4rtner sehr beliebt: Mit seiner Begeisterung f\u00fcr die Sch\u00f6nheit der Mathematik, seinem Witz, seinen brillanten Unterhalterqualit\u00e4ten und seinem motivierenden Naturell gelang es ihm vorz\u00fcglich, bei den Jugendlichen deren Freude und Interesse an der Mathematik zu wecken und diese in einer entspannten, von Geduld und Humor gepr\u00e4gten Atmosph\u00e4re zu vermitteln. Gleichwohl war ihm Mathematik eine sehr ernste Angelegenheit. So setzte er sich stets f\u00fcr deren Reinheit ein, was w\u00e4hrend des Team-Teachings im Schwerpunktfach nicht selten zu Debatten mit seinen Physiker-Kollegen f\u00fchrte, die in der Mathematik eher ein Werkzeug sahen, w\u00e4hrend sie f\u00fcr Yves G\u00e4rtner schlicht eine Kunst, eine <em>art pour l\u2019art<\/em> war.<\/p>\n\n\n\n<p>Als solche vermittelte er sie m\u00f6glichst direkt, \u00fcber das Medium der Sprache und seine Handschrift an der Wandtafel. Auch seinen Lebenslauf hatte Yves G\u00e4rtner handschriftlich eingereicht und schon in seinem Mentoratsbericht aus der Kantonsschule Wiedikon hiess es, er habe eine \u00abgut lesbare Wandtafelschrift; sie sei allerdings eine Spur zu gross\u00bb. Vom Einsatz digitaler Notizb\u00fccher und mathematischer Lernsoftware wie GeoGebra oder bettermarks hielt er nicht so viel. F\u00fcr die Reinheit sch\u00f6ner mathematischer Beweise schienen sie ihm wohl eher st\u00f6rend.<\/p>\n\n\n\n<p>Dennoch war Yves G\u00e4rtner auch in der Informatik absolut versiert und an der KSR massgeblich am Aufbau des Informatikunterrichts im Rahmen von obligatorischem, Frei- und Erg\u00e4nzungsfach beteiligt. Insbesondere in die Konzeption des Erg\u00e4nzungsfachs hatte er viel Energie und Herzblut investiert, auch bei der Vorarbeit mit dem Schweizerischen Verein f\u00fcr Informatik in der Ausbildung (SVIA). Dazu geh\u00f6rte ebenso eine intensive Besch\u00e4ftigung mit der Programmiersprache Java, die er mehrere Jahre auch im Freifach Java vermittelte, wof\u00fcr er aufw\u00e4ndige Skripte erarbeitete. Im Rahmen der Qualit\u00e4tsgruppen-Arbeit besch\u00e4ftigte er sich zudem mit dem Einsatz von Raspberry Pi im Unterricht. Von seinen exzellenten Programmierf\u00e4higkeiten konnte schliesslich auch die Rektorin bei der Pensenplanung profitieren, als ihr Yves G\u00e4rtner eine \u00e4usserst praktische Excel-Datei programmierte, von welcher aus sie mit einem Knopfdruck alle individuellen Pensenabrechnungen der Lehrpersonen generieren und damit zig Arbeitsstunden einsparen und erst noch unn\u00f6tige Fehlerquellen eliminieren konnte.<\/p>\n\n\n\n<p>Solche Projektarbeiten \u00fcbernahm Yves G\u00e4rtner unkompliziert, hilfsbereit, kompetent und effizient. Auch an den Projekthalbtagen zur Maturarbeit packte er bei der Internetrecherche und beim Layouten mit an und f\u00fchrte als Vorstand zeitweise die schulische und die kantonale Fachschaft an.<\/p>\n\n\n\n<p>Sein Mathematiker-Herz schlug aber vor allem f\u00fcr sein Kerngesch\u00e4ft: Insbesondere den fachlich anspruchsvollsten Unterricht im Schwerpunktfach Mathematik erlebte er als sehr befriedigend und genoss es, mit begabten Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern lustvoll \u00fcber abstrakte Mathematikprobleme zu fachsimpeln. Auch im Grundlagenfach mache ihm der Unterricht Spass, meinte er in einer Standortbestimmung, auch wenn nicht immer auf das Interesse der Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler gez\u00e4hlt werden k\u00f6nne und das Einhalten des Lehrplans manchmal eine Herausforderung sei. Vielleicht auch deswegen entschied Yves G\u00e4rtner, sich etwas vor dem offiziellen Pensionierungsalter aus dem Schulleben zur\u00fcckzuziehen und sich fortan auf sein privates Leben zu konzentrieren. Wir danken ihm f\u00fcr seinen langj\u00e4hrigen grossen Einsatz f\u00fcr unsere Schule und w\u00fcnschen ihm alles Gute!<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dr. Markus Elsener<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft size-large is-resized\"><img src=\"http:\/\/ksr-lu.ch\/jahresbericht24-25\/wp-content\/uploads\/sites\/200\/2025\/08\/4L3A0003_WEB-683x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2141\" width=\"342\" height=\"512\" srcset=\"https:\/\/ksr-lu.ch\/jahresbericht24-25\/wp-content\/uploads\/sites\/200\/2025\/08\/4L3A0003_WEB-683x1024.jpg 683w, https:\/\/ksr-lu.ch\/jahresbericht24-25\/wp-content\/uploads\/sites\/200\/2025\/08\/4L3A0003_WEB-200x300.jpg 200w, https:\/\/ksr-lu.ch\/jahresbericht24-25\/wp-content\/uploads\/sites\/200\/2025\/08\/4L3A0003_WEB-768x1152.jpg 768w, https:\/\/ksr-lu.ch\/jahresbericht24-25\/wp-content\/uploads\/sites\/200\/2025\/08\/4L3A0003_WEB-1024x1536.jpg 1024w, https:\/\/ksr-lu.ch\/jahresbericht24-25\/wp-content\/uploads\/sites\/200\/2025\/08\/4L3A0003_WEB.jpg 1365w\" sizes=\"(max-width: 342px) 100vw, 342px\" \/><figcaption>Markus Elsener<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Markus Elsener stiess bereits im letzten Jahrtausend zur KSR-Gemeinschaft, und zwar im Sommer 1998. Damals war die letzte grosse Gymnasialreform am Laufen, in deren Zuge man die Schwerpunktf\u00e4cher einf\u00fchrte. Entsprechend bestand Markus Elseners Aufgabe darin, an der KSR das Schwerpunktfach Spanisch zu etablieren. Im ersten Jahr stieg er mit drei Lektionen Spanisch ein und \u00fcbernahm bereits ein Jahr sp\u00e4ter 18 Lektionen, neben Spanisch auch noch Englisch und das Klassenlehreramt.<\/p>\n\n\n\n<p>Er legte einen enormen Elan, gepaart mit Fachkompetenz, Innovationskraft und Begeisterungsf\u00e4higkeit f\u00fcr das neue Schwerpunktfach an den Tag und stellte mit seinen Fachkolleginnen und Kollegen im Laufe der Jahre diverse spannende Austauschprojekte mit Partnerschulen in Barcelona und Alicante auf die Beine. Daneben gestaltete er auch zahlreiche Projekttage zur spanischen Sprache, Kultur und Lebensart und f\u00fchrte seine Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler in den Schwerpunktfachwochen zuerst nach Genf und seit einigen Jahren bis nach San Sebasti\u00e1n. Die Inspiration f\u00fcr solche Projekte holte er sich durch regelm\u00e4ssige Weiterbildungen und Kurse im Ausland, in Valencia, Madrid, Galicien, Mexiko, Barcelona und Mallorca.<\/p>\n\n\n\n<p>Gem\u00e4ss diversen Unterrichtsprotokollen zust\u00e4ndiger Schulleitungsmitglieder liess Markus Elsener sein vielf\u00e4ltiges, profundes Wissen in einen vorbildlich strukturierten, methodisch \u00e4usserst abwechslungsreichen und von vielen Eigenaktivit\u00e4ten der Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler gepr\u00e4gten Unterricht einfliessen, in dem durchweg eine angenehme, wertsch\u00e4tzende Arbeitsatmosph\u00e4re herrschte und den er mit nat\u00fcrlicher Autorit\u00e4t absolut souver\u00e4n, mit Leichtigkeit und Freude leitete. Er war aber nicht nur ein begnadeter Lehrer, sondern stets auch an der Gestaltung und Weiterentwicklung der Schule als Ganzes interessiert. Nach seiner WBZ-Ausbildung zum Qualit\u00e4tsbeauftragten \u00fcbernahm er dieses anspruchsvolle Amt an der KSR von 2001 bis 2006 mit viel Herzblut und Hartn\u00e4ckigkeit. Er leitete die Qualit\u00e4tssteuergruppe, war massgeblich an der Entwicklung unseres damaligen Qualit\u00e4tssicherungskonzepts beteiligt, bereitete in Absprache mit der Schulleitung schulinterne Weiterbildungstage vor und vertrat die KSR an der kantonalen Qualit\u00e4tsbeauftragten-Konferenz.<\/p>\n\n\n\n<p>Neben seiner T\u00e4tigkeit an der KSR engagierte sich Markus Elsener stets auch politisch, zum Beispiel als Mitglied des Parteivorstands der SP des Kantons Luzern und als Luzerner Grossstadtrat. Zu seinem politischen Engagement geh\u00f6rte auch sein mehrj\u00e4hriges Pr\u00e4sidium des Vereins Luzerner Mittelschullehrpersonen. Auch im schulinternen KLR-Vorstand vertrat er gewerkschaftliche Anliegen stets engagiert und pointiert, dabei stets fair und konstruktiv.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Markus Elsener ist ein ungeheuer vielseitig begabter und interessierter Zeitgenosse. Daher ist es quasi unm\u00f6glich, all seine Aktivit\u00e4ten angemessen zu w\u00fcrdigen. Erw\u00e4hnt sei an dieser Stelle aber noch, dass er an der P\u00e4dagogischen Hochschule Luzern mehrere Jahre die Studienleitung f\u00fcr die SEK-II-Lehrpersonenausbildung innehatte, regelm\u00e4ssig Praktikumsleiter, Maturaexperte und Kantonaler Fachvorstand war, die Schulleiterausbildung an der Hochschule St. Gallen absolvierte und als talentierter Cellospieler auch unser Streichorchester an Weihnachtskonzerten verst\u00e4rkte.<\/p>\n\n\n\n<p>Er wird nie m\u00fcde, in neue T\u00e4tigkeits- und Wissensgebiete vorzustossen. Nicht zuf\u00e4llig gr\u00fcndete er daher im M\u00e4rz 2020 <em>Terra Nova<\/em> \u2013 ein kleines, aber feines Buchantiquariat in der Luzerner Neustadt, wo er mit seiner Frau inzwischen auch Lesungen und musikalische Anl\u00e4sse veranstaltet. Wer ihn nach seiner Pensionierung nicht aus den Augen verlieren m\u00f6chte, kann also einen Abstecher nach <em>Terra Nova<\/em> machen. Wir w\u00fcnschen ihm mit seinem Antiquariat sowie all seinen weiteren vielseitigen Aktivit\u00e4ten viel Freude und Erfolg und danken ihm von Herzen f\u00fcr sein langj\u00e4hriges, engagiertes Wirken an der KSR!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left has-vivid-red-color has-text-color has-medium-font-size\"><strong>Mitarbeitende<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><strong>Ankica Nevistic-Ba<\/strong>n<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ankica Nevistic arbeitete seit dem 1. August 2015 bei uns im Reinigungsteam. Seit ihrem ersten Tag an der Kantonsschule Reussb\u00fchl Luzern war sie eine wertvolle St\u00fctze. Mit grossem Engagement und Hingabe reinigte sie mit einem hohen Anspruch an Gr\u00fcndlichkeit und Qualit\u00e4t unsere Schule. Besonders bei der anspruchsvollen und nicht immer angenehmen Reinigung unserer WC-Anlagen sorgte Ankica mit grosser Sorgfalt daf\u00fcr, dass diese in einwandfreiem Zustand waren.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei den Lehrpersonen und Mitarbeitenden war sie dank ihrer hilfsbereiten und freundlichen Art sehr beliebt. Mit ihrem unersch\u00fctterlichen Optimismus bewegte sie sich zielstrebig durch die Schule und schenkte allen ein L\u00e4cheln oder eine Umarmung.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach zehn Jahren an der Kantonsschule Reussb\u00fchl Luzern hat sich Ankica nun entschieden k\u00fcrzer zu treten, um mehr Zeit mit ihrer Familie zu verbringen. Wir danken Ankica f\u00fcr ihr langj\u00e4hriges Engagement und w\u00fcnschen ihr f\u00fcr die gemeinsame Zeit mit ihrer Familie von Herzen alles Gute und beste Gesundheit.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Zdravko Dujic<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Seit dem 1. April 2012 war Zdravko Dujic bei uns an der Kantonsschule Reussb\u00fchl Luzern als Hauswartabl\u00f6ser t\u00e4tig. Die ersten Monate waren f\u00fcr Zdravko eine harte Lehrzeit, bis er sich an unser manchmal chaotisches, aber herzliches Team gew\u00f6hnt hatte. Doch danach lief es: Er brachte gute Laune, neue Ideen und eine Portion Gelassenheit in unseren Schulalltag.<\/p>\n\n\n\n<p>Morgens war Zdravko kein Fr\u00fchstarter. Erst genehmigte er sich einen starken Kaffee, dann ging es los. Und wenn er loslegte, dann richtig: Stets motiviert reparierte er defekte T\u00fcren, tropfende Wasserh\u00e4hne, wacklige Tische und quietschende Schrankt\u00fcren. Mit seinen \u00fcberraschenden Rettungsaktionen half er uns oft \u2013 auch am Abend, wenn wir alle schon zu Hause waren.<\/p>\n\n\n\n<p>Schleifen und Spachteln waren seine Leidenschaft. Viele unserer M\u00f6bel, W\u00e4nde, B\u00f6den und sogar unsere Terrassenb\u00e4nke und -tische verdanken ihm ein zweites, drittes und manchmal ein viertes Leben. Auf diesen Terrassenm\u00f6beln feierten wir unz\u00e4hlige sch\u00f6ne Feste \u2013 und setzten die Feuerschale in Szene, die ebenfalls aus seiner Werkstatt stammt.<\/p>\n\n\n\n<p>Zdravko war nicht nur tags\u00fcber im Einsatz: In den vergangenen Jahren verbrachte er zahllose Abende an der Kantonsschule Reussb\u00fchl Luzern und stellte sicher, dass im Schulhaus alles in geordneten Bahnen lief. Er pflegte einen freundschaftlichen Kontakt mit den Vereinen und hatte die Gabe, charmant, aber bestimmt darauf hinzuweisen, dass um 22 Uhr Schluss ist. Er war zu jeder Tages- und Nachtzeit zur Stelle und bereicherte das KSR-Team mit seiner charmanten, aufgestellten und kreativen Art.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach \u00fcber zehn Jahren im Dienst der Kantonsschule Reussb\u00fchl Luzern trat Zdravko im M\u00e4rz 2025 in den wohlverdienten Ruhestand \u2013 oder besser: Unruhestand \u2013 ein. Wir w\u00fcnschen ihm f\u00fcr die vielen anstehenden handwerklichen Projekte eine grosse Portion Kreativit\u00e4t, viel Freude und unz\u00e4hlige wunderbare Momente mit seiner Familie.<\/p>\n<!-- PMB print buttons is only displayed on a single post\/page URLs-->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Annette StuderRektorin Schulkommission Dr. Letizia Ineichen Letizia Ineichen trat zu Beginn des Schuljahres 2017\/18 in unsere Schulkommission ein und \u00fcbernahm im Sommer 2019 deren Pr\u00e4sidium. 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