Es sieht so einfach und leicht aus, wenn eine Ballerina über die Bühne fliegt. Doch eigentlich steckten so viele Schmerzen und so viel Arbeit dahinter. Dieser Arbeit und diesem Leiden möchte ich in diesem Blog auf den Grund gehen. Denn eine Ballerina ist tagtäglich dem Leistungsdruck ausgesetzt und doch kämpft sie ohne zu meckern. Warum geht eine Ballerina diesen harten Weg und wie viel Arbeit steckt wirklich dahinter? Ich selber finde die Welt des Balletts sehr interessant und faszinierend zugleich. Trotzdem finde ich, so viele Schmerzen jeden Tag kann doch niemand ertragen.

Eine Ballerina hat kein einfaches Leben. Viele Ballerina die interviewt worden sind sagen, dass die Ausbildung sehr hart ist. Ich denke aber, wenn man mit Leidenschaft für seinen Traum kämpft, wird man diese Jahre leicht überstehen.
In der Welt des Balletts kommen nur die Besten auf die Bühne. Ich habe gelesen, dass jeder kleine Fehler während eines Trainings der Auslöser für ein Karriereaus sein kann. Daraus ist zu folgern, dass die Tänzerinnen ständig unter Beobachtung stehen und daher auch jeden Tag hart trainieren müssen, sonst würde es zum Ende ihrer Karriere führen. Als Ballerina muss man oft das ganze Leben dem Ballett widmen, denn nur so hat man Erfolg. Die richtige Einstellung einer Ballerina ist daher:
„Man kann alles schaffen, wenn man nur will. Wer es nicht schafft, der hat es nicht richtig versucht, der ist nicht an seine Grenzen gegangen“.
(vgl. Novotny 2016; Internet)
„Am Ende war die Lust am Tanz stärker als das Heimweh, so ein Zitat von Anna Shcherbakova, einer Primaballerina des staatlichen russischen Balletts Moskau.(Vgl. Gross 2019; Internet) Dies zeigt, dass die Ausbildung einer Ballerina sehr hart ist. Oft ist man weit weg von zuhause, um tagtäglich trainieren zu können. Man wird schon als kleines Mädchen darauf gedrillt, sich dem harten Training zu stellen, zu leiden, zu kämpfen, um dann vielleicht mit Glück auf der grossen Bühne stehen zu können. Doch wie bereits erwähnt, ist diese Ausbildung zur Ballerina der absolute Traumjob vieler Mädchen. Es ist ein wahrgewordener Traum, den man nicht so schnell wieder hergeben möchte und daher kann man die täglichen Schmerzen ertragen. Dies bestätigt auch Lucia Rios, eine Solistin im Hamburger Ballett, sie sagt:“Das Beste am Job ist, dass du deine Leidenschaft mit der Arbeit verbinden kannst. Das ist ein Privileg, nicht jeder kann das.“ (vgl. Tagesanzeiger 2016; Internet)
Damit wären auch meine Fragen geklärt. Die Leidenschaft zum Tanz sieht über die Schmerzen hinweg.

So sollten auch wir viel mehr Freude an den Arbeiten haben, die wir verrichten müssen. Auch wenn wir keine Lust haben, können wir uns schon mit kleinen Motivationen begeistern, so dass auch die mühsamen Aufgaben einfacher und leichter gelingen werden. Ich hoffe auch ihr habt diese Erkenntnis erlangt. Im nächsten Blog schreibe ich über das Thema „Stress in der Schule“. Danke fürs Lesen, bis bald.
Internetquelle:
Gross (2019):“Traumjob Ballerina“.URL:
Fiedler (2014): „Ballerina werden Karriere im Spagat“. URL:
https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/ballerina-werden-karriere-im-spagat/10311094.html
Tagesanzeiger (2016):“Ich nehme die Schattenseiten in Kauft“. URL:
Aus <https://www.tagesanzeiger.ch/Ich-nehme-die-Schattenseiten-in-Kauf/story/21528739>
Novotny (2016): „Ballett tanzen Konkurrenz“. URL:
„>https://www.zeit.de/2016/49/ballett-tanzen-konkurrenz-isabelle-maia-beruf/seite-3>
Hallo Thinkaboutblog
Mir gefällt dieser Beitrag sehr! Ich finde es gut, dass du nicht nur die gute und tolle Seite des Balletts zeigst, sondern auch die strenge und harte Seite. Denn ich selber habe nicht gewusst, dass Ballett so anstrengend, wie du es beschreibst, sein kann. In deiner Schreibweise kann man es ‚hören‘, dass du eine leidenschaftliche Tänzerin bist und dass man für seine Leidenschaft auf einige Sachen verzichten kann. Ich würde es spannend finden, wenn du mehr über deine Ballett-Kenntnisse schreiben würdest und z.B. wie du dich motivierst, wenn du einmal ein schlechtes Training hattest. Es wäre noch toll, wenn du einige Videos verlinken würdest.
Liebe Grüsse
Dancewithpassionblog
Hallo Thinkaboutblog 🙂
Zuerst einmal muss ich ehrlich sagen, dass dein Blog einer meiner Liebsten bis jetzt ist! Er bringt einen zum Nachdenken. Dein Blog ist sehr gut strukturiert und die Worte wirken inspirierend. Bei diesem Beitrag zeigst du die harte Seite des Ballets, welche vielen gar nicht klar ist. Du tanzt zwar kein Ballett mehr, aber ich frage mich trotzdem, wie du das Ganze siehst, oder gesehen hast? War die harte Arbeit der Grund, warum du aufgehört hast? Ich werde ganz sicher deinen Blog weiterverfolgen und freue mich schon auf den ‚Stress in der Schule‘ Blog!!